Energie in Logistik & Lager
strukturiert senken – 24/7, vollautomatisch

Kälteketten, Hallentore, Fördertechnik und Ladeinfrastruktur für Flurförderzeuge – im 24/7-Logistikbetrieb entstehen Energiekosten rund um die Uhr. Alligator Analytica überwacht alle Verbraucher automatisch, erkennt Lastspitzen und schlägt sofort Alarm, wenn die Kältekette in Gefahr ist.

10–16 %
typische Energieeinsparung
24/7
automatisches Monitoring
45 %
BAFA-Förderung möglich
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Die 3 größten Energiefresser
in Logistik & Lager

In temperaturgeführten Logistikzentren entfallen bis zu 70 % des Stroms auf die Kältetechnik. Hallentore und Fördertechnik kommen als oft übersehene Kostentreiber hinzu.

01

Kältetechnik & Kälteketten

In temperaturgeführten Lagern ist Kältetechnik der mit Abstand größte Einzelverbraucher – bis zu 70 % des Gesamtstromverbrauchs. Vereisungen, falsch eingestellte Solltemperaturen und defekte Türdichtungen treiben die Kosten still in die Höhe.

Typisches Einsparpotenzial
8–15 % durch kontinuierliches Kältemonitoring, Abtauoptimierung und Temperatursollwert-Anpassung
02

Hallentore & Wärmeverluste

Jedes Öffnen eines Ladetores kostet in einem Tiefkühllager mehrere Kilowattstunden – bei hunderten Toröffnungen pro Schicht summiert sich das erheblich. Auch schlecht schließende Tore, die niemand kontrolliert, verursachen dauerhaften Wärmeeintrag.

Typisches Einsparpotenzial
3–8 % durch Torstandzeit-Monitoring, automatische Alarmierung und optimierte Tor-Nutzungsroutinen
03

Fördertechnik, Beleuchtung & Lastspitzen

Förderbänder, Regalbediengeräte und Stapler-Ladestationen laufen im Schichtbetrieb – mit hohen Anlaufströmen, die Lastspitzen erzeugen. Beleuchtung in großen Hallenflächen brennt oft auch in ungenutzten Zonen rund um die Uhr.

Typisches Einsparpotenzial
3–6 % durch Lastspitzen-Kappung, Beleuchtungssteuerung und optimierte Ladepläne für Flurförderzeuge

Einsparziele in der Logistik –
realistisch und belegt

Zahlen aus Projekten in Logistikzentren mit 10.000–80.000 m² Lagerfläche, temperaturgeführten Bereichen und Mehrschichtbetrieb.

6 %
Soforteffekt: Kältemonitoring
Allein durch transparente Kältedaten und Abtau-Optimierung in den ersten Wochen
+4 %
Lastspitzen-Management
Reduktion des Leistungspreisanteils durch gestaffeltes Anlaufen von Verdichtern und Fördertechnik
+3 %
Hallentore & Beleuchtungssteuerung
Präsenz- und zonengeführte Beleuchtung, Torstandzeit-Alarme und optimierte Schichtübergaben
≥13 %
Gesamteinsparung (kombiniert)
Bei vollständiger Umsetzung aller identifizierten Maßnahmen im Rahmen von ISO 50001
Besonderheit Logistik: Leistungspreis

Im Gegensatz zu anderen Branchen ist in der Logistik der Leistungspreis oft ein größerer Hebel als der Arbeitspreis. Kurze Lastspitzen durch gleichzeitigen Anlauf von Verdichtern, Fördertechnik und Ladeinfrastruktur bestimmen den monatlichen Leistungspreis – aktives Lastmanagement kann diesen Anteil deutlich reduzieren.

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Fallbeispiel · Logistik & Lagerhaltung

Tiefkühl-Logistiker, 2 Standorte, Westdeutschland

28.000 m² Tiefkühllager, 3-Schicht-Betrieb, 8,4 Mio. kWh Jahresverbrauch – davon 68 % Kältetechnik. Keine digitale Messtechnik für Kälteanlagen, nur manuelle Temperaturprotokolle. Ziel: Kostensenkung + ISO 50001.

Installationszeitraum 8 Wochen
ISO 50001 Zertifizierung nach 7 Monaten
Kälte-Einsparung (Jahr 1) – 11,8 % (≈ 99.000 €/Jahr)
Lastspitzen reduziert – 19 % Leistungsspitze
BAFA BEW Modul 3 35 % Zuschuss
Amortisation (netto) ca. 9 Monate
Typische Erkenntnisse nach 4 Wochen
  • Kälteanlagen sind für 60–80 % des Energieverbrauchs verantwortlich – Temperaturoptimierung senkt Kosten messbar
  • Tore und Schleusen verursachen wiederkehrende Energiespitzen, die sich mit Monitoring sicher nachweisen lassen
  • Temperaturabweichungen in der Kältekette werden im Schnitt 4–6 Stunden früher erkannt als bei manuellen Kontrollen
Unterstützte Protokolle & Systeme
M-Bus Modbus RTU/TCP OPC-UA MQTT Danfoss AK TCP/IP

Bereit, Ihre Energiekosten
in der Logistik zu senken?

In einem kostenlosen Erstgespräch zeigen wir Ihnen, welche Einsparpotenziale in Ihren Logistikstandorten stecken – und wie Sie BAFA-Förderung nutzen können.

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