Geben Sie Ihren Energieverbrauch, Ihre Branche und die Anzahl Ihrer Standorte ein – der Rechner zeigt Ihr persönliches Einsparpotenzial, den BAFA-Zuschuss (BEW Modul 3) und die voraussichtliche Amortisationszeit.
Ihre Angaben
Strom: ~0,22 · Gas: ~0,10 · Mischverbrauch: ~0,17
Typisch: 3–8 Messstellen pro Standort (Haupt-, Sub- und Prozesszähler)
* Schätzung auf Basis Ihrer Eingaben und branchenüblicher Erfahrungswerte. Keine Gewähr. Für eine genaue Analyse vereinbaren wir eine kostenlose Vor-Ort-Begehung.
Basiert auf Erfahrungswerten aus der Praxis des systematischen Energiemanagements. Je nach Branche, Ausgangssituation und vorhandenem Monitoring variiert das Potenzial zwischen 3 % und 22 % der Jahresenergiekosten. Ohne systematisches Monitoring ist das Potenzial typischerweise höher, weil Leckagen, Blindlast und unnötiger Standby-Verbrauch unentdeckt bleiben.
InvestitionsschätzungDie Investitionsschätzung setzt sich zusammen aus: 697 € pro Messstelle (Hardware, Messtechnik, Ersteinrichtung, Software-Anbindung) zzgl. einmaligem Projekt-Setup. Das Setup beträgt je nach Projektgröße 1.000–8.000 € (bis 5 Messstellen: 1.000 €, bis 20: 2.500 €, bis 50: 4.500 €, über 50: 8.000 €).
BAFA BEW Modul 3Fördersatz gemäß Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft, Modul 3. Kleine Unternehmen: 45 %, mittlere: 35 %, Großunternehmen: 25 %. Voraussetzung: Alligator steht auf der offiziellen BAFA-Softwareliste.
AmortisationNetto-Investition (nach BAFA) ÷ durchschnittliche Jahreseinsparung × 12 = Amortisationsmonate. Nach der Amortisation sind alle weiteren Einsparungen direkter Gewinn.
Maschinen, die außerhalb der Produktionszeiten Strom ziehen, sind ohne Monitoring unsichtbar. Typisch: 8–15 % des Gesamtverbrauchs.
Kurzfristige Leistungsspitzen treiben den Netznutzungspreis. Mit automatischer Laststeuerung sinken die Netzkosten um bis zu 20 %.
Leckagen in Druckluftleitungen und ineffiziente Wärmerückgewinnung sind in Produktionsbetrieben für 10–25 % des Energieverbrauchs verantwortlich.
Ohne Vergleich zwischen Standorten bleiben ineffiziente Filialen unentdeckt. Benchmarking zeigt, wo der Verbrauch ohne erkennbaren Grund 30–40 % über dem Durchschnitt liegt.
Defekte Dämmungen, fehlerhafte Ventile oder Pumpenverschleiß bleiben ohne Monitoring oft monatelang unbemerkt – und verursachen konstant erhöhten Verbrauch.
Ohne produktionsnormierte Kennzahlen (EnPIs) weiß man nicht, ob steigende Verbräuche auf Produktionswachstum oder echte Ineffizienz zurückgehen. Verbesserungen bleiben unsichtbar.
Der Rechner gibt einen ersten Anhaltspunkt. Für eine belastbare Zahl analysieren wir Ihren tatsächlichen Verbrauch – ohne Aufwand für Sie.