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Messbare Ergebnisse.
Echte Kunden.

Von der Einzelfertigung bis zum nationalen Filialnetzwerk – diese Projekte zeigen, wie Monitoring und Energiemanagement in der Praxis zusammenspielen.

Automotive · Gelenkwellen

Willi Elbe Gelenkwellen GmbH

Automobilzulieferer mit mehreren Produktionsstandorten in Deutschland. ISO 50001-Einführung, Senkung des Blindstromanteils und Lastgangoptimierung standen im Mittelpunkt – mit Rollout auf weitere Werke.

Mehrere Standorte, Deutschland
Pilotstandort: 50 Zähler; anschl. Rollout auf 2 weitere Werke
So lief das Projekt
1
Messkonzept & Installation — Pilotstandort mit 50 Messpunkten aufgebaut; Blindstromquellen identifiziert
2
ISO 50001-Einführung — Alligator-Dokumentation als Grundlage; Auditor-gerechte Auswertungen
3
Konzernrollout — Ausweitung auf 2 weitere Werke; konzerninternes Benchmarking und CO₂-Reporting
Ergebnisse (Erfahrungswert)
5–15 %
Einsparpotenzial identifiziert
Durch konzerninternen Wettbewerb und Best-Practice-Transfer zwischen Werken
  • ISO 50001 Audit-Sicherheit auf Knopfdruck
  • Blindstromreduzierung durch Netzanalyse
  • Lastspitzen durch Anlaufsteuerung gesenkt
  • Skalierung auf internationale Standorte möglich
Eingesetzte EnPIs: kWh pro gefertigter Welle kWh pro Betriebsstunde Konzerninternes Benchmarking CO₂-Fußabdruck pro Standort
Automobilzulieferer · Shopfloor

Schobert Automotive GmbH

Zwei Produktionswerke mit 180 Echtzeit-Messpunkten. Ziel: Maschinenvergleich über Standorte hinweg, PV-Eigenverbrauchsoptimierung und aktives Shopfloor-Energiemanagement.

2 Werke, Deutschland
180 Strommessstellen in Echtzeit
So lief das Projekt
1
Dichte Messtechnik — 180 Messstellen an Maschinen, Anlagen und PV-Anbindung; Protokollvielfalt (Modbus, M-Bus)
2
Maschinenvergleich — identische Maschinen beider Werke live im Benchmark; Wartungsrückstände sichtbar gemacht
3
PV-Eigenverbrauch — Steuerungslogik maximiert Selbstverbrauch, Netzbezug wird minimiert
Ergebnisse
Aktives Shopfloor-Management
Technik → Betriebswirtschaft
Energiedaten werden direkt zur Stückkostenoptimierung genutzt
  • Stückkosten-Reduktion durch Best-Practice-Transfer
  • PV-Eigenverbrauchsquote messbar erhöht
  • Wartungsplanung auf Basis realer Maschinendaten
Eingesetzte EnPIs: Energiebedarf pro Maschine im Direktvergleich CO₂-Emissionen pro Standort PV-Eigenverbrauchsquote
Kunststoffverarbeitung · KI-Forschung

BIOTEC GmbH & Co. KG

Hersteller von Biokunststoffen mit 13 Extrusionslinien. Echtzeit-Monitoring aller Extruder-Parameter (Strom, Druck, Temperatur, Durchsatz) direkt in der EnMS-Software — kombiniert mit einem öffentlich geförderten KI-Forschungsprojekt.

100 Strommessstellen, 13 Extrusionslinien
Gefördertes KI-Forschungsprojekt aktiv
So lief das Projekt
1
Prozessintegration — Energie- und Produktionsdaten (Durchsatz, Temperatur, Druck) in einem System zusammengeführt
2
EnPI-Normierung — spezifischer Energieverbrauch pro Tonne Durchsatz; linienübergreifender Vergleich
3
KI-Forschungsprojekt — Anomalieerkennung via Stromsignatur für automatisierte Ausschussvermeidung
Ergebnisse
KI-gestützte Anomalieerkennung
Energie + Produktion = Ein System
Stromsignaturen erkennen Qualitätsprobleme bevor Ausschuss entsteht
  • Ist-/Soll-Temperaturabgleich je Extrusionslinie
  • Linienübergreifende Effizienzanalyse
  • Förderung als anerkanntes Forschungsprojekt
Eingesetzte EnPIs: kWh pro Tonne Durchsatz Ist-/Soll-Temperatur je Linie Stromsignatur-Anomalie-Index
Systemgastronomie · Filialflächen

Tank & Rast GmbH

250 Raststätten bundesweit im zentralen Monitoring. 30 Standorte mit 10–15 Untermessungen für HLS, Gastronomie und Beleuchtung. Heterogene Messtechnik von unterschiedlichen Lieferanten — alles in einem System.

250 Standorte, Deutschland
EVU-Smart-Meter + Unterzähler integriert
So lief das Projekt
1
Zählerintegration ohne Tausch — 90%+ der vorhandenen Zähler integriert; keine kostenintensive Hardware-Umrüstung
2
Benchmarking — standortübergreifender Vergleich identifiziert ineffiziente Filialen; Verbrauchsvarianzen bis 40%
3
Nachtverbrauch-Analyse — 35–50% des Stroms floss außerhalb Betriebszeiten; gezielte Absenkung eingeleitet
Ergebnisse (Erfahrungswert)
> 10 %
Energieeinsparung
Benchmarking ineffizienter Standorte und Reduktion teurer Lastspitzen
  • Basis für gezielte Sanierungsentscheidungen
  • Lastspitzenreduktion an 30 Standorten
  • Zentrale Übersicht für 250 Standorte
Eingesetzte EnPIs: kWh/m² Gebäudefläche kWh pro Gast & Transaktion Lastgangüberwachung alle Standorte
Bau & Infrastruktur · Mobiles System

Führender Tiefbau-Dienstleister

Strom auf Baustellen ist teuer, oft verschwendet und schwer zu messen — klassische Messtechnik ist hier nicht praktikabel. Das mobile Alligator-System (LoRaWAN, batteriebetrieben) macht den Baustellenstrom erstmals transparent.

Mehrere Baustellen, Deutschland
Einsatz: Mobiles LoRaWAN-System, netzunabhängig
So lief das Projekt
1
Mobile Installation — LoRaWAN-Sensoren an Baucontainern und Übergabepunkten; keine feste Verkabelung nötig
2
Container-Benchmarking — Verbrauch je Baucontainer-Typ verglichen; Nacht- und Wochenendverbräuche transparent gemacht
3
Kostenzuordnung — Baustellenstrom erstmals je Gewerk und Abschnitt abrechenbar; Diskussionen mit EVU vermeidbar
Ergebnisse
Baustellenstrom erstmals transparent
Keine feste Infrastruktur nötig
Flexibel an neuen Standorten einsetzbar — System wandert mit der Baustelle
  • Verbrauch je Container & Gewerk messbar
  • Nacht-/Wochenendverbräuche reduziert
  • Abrechnungsgrundlage für Nachträge
Technologie: LoRaWAN (batteriebetrieben) Mobiles Alligator-System Netzunabhängig

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